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21.1.2018 : 3:50 : +0100

Wenn das "Stillstand" sein soll...

Die Zahlen der letzten 5 Jahre unter Bürgermeister Helmut Leitenberger sprechen eine deutliche Sprache. Auch wenn gewisse Leute nicht gerne "zuhören"...und sich lieber im Gerüchteverbreiten und Schlechtmachen üben...

Anlässlich des Neujahrsempfanges am 15.Jänner 2010 präsentierte Bürgermeister Helmut Leitenberger einen eindrucksvollen "Rückblick" auf die Leistungen in den vergangenen 5 Jahren. Leistungen, die , wie er mehrmals eindrücklich betonte,nur  in Gemeinsamkeit mit allen Parteien erreicht werden konnten. Mediale Behauptungen wie "Stillstand in Leibnitz" oder "freundlich aber erfolglos" wurden da von beeindruckenden Zahlen - höflich ausgedrückt um nicht von  "Unwahrheit oder gar Lüge" oder "rufschädigende Schlechtmacherei"zu reden -ad absurdum geführt.

Der anwesende  Bundeskanzler  Werner Faymann brachte es auf einen treffenden Nenner: "Da muß ich wohl mit Sepp Proll kommen um zu lernen, wie man in einer Gemeinde unendlich viel machen und gleichzeitig ein positives Budget erreichen kann!" Herzlich willkommen, Herr Bundeskanzler, kann man da nur sagen.

Bürgermeister Leitenberger seinerseits verzichtete höflicherweise darauf hinzuweisen, wo hoch die Schulden der Gemeinde bei seinem Amtsantritt waren. Dem ebenfalls anwesenden "ehemaligen Bürgermeister A.D." hätte das sicher ebenso wenig gefallen wie die Tatsache, daß Helmut Leitenberger  auf erfolgreiche 5 Jahre seiner Amtszeit zum Wohle der Gemeinde zurückblicken kann. Vor allem in Hinblick auf die traurige Tatsache, daß mehr als 20% aller steirischen Gemeinden bankrott sind...
Im Gegensatz zu Leibnitz, dem dieses Schicksal dank Leitenberger erspart geblieben ist!
Anscheinend hat man vollkommen vergessen, daß wir immer noch in einer Krisenzeit leben, von der bei Leitenbergers Vorgänger noch keine Rede war. Wie hoch muß man dann erst die Leistung eines Bürgermeisters und seinem Team einschätzen, wenn es trotz weltweiter Krise  so positive Zahlen zu vermelden gibt.
Und anscheinend hat man auch vollkommen übersehen (oder will es nicht sehen) daß selbst ein mit unendlich vielen Hoffnungen ins Amt gewählter US Präsident und Nobelpreisträger fast an seinen "Blockierern " zu scheitern droht.
Auch ein Schicksal, daß  uns Leibnitzers erspart geblieben ist...
Und was die von ganz "bestimmter Seite "lancierten"  Gerüchte zum Beispiel um das neue Bahnhof-Grundstück betrifft ,  so kann man nur vermuten, daß diese eben  genau von jenen Personen kommen, die da( aus alter Gewohnheit ) nicht mitverdient haben. Die vielleicht lieber das Grundstück in Gemeinde-Eigentum gesehen hätten ...und dieses nun vielleicht an die  ÖBB  hätten abtreten müssen.
Und man übersieht einmal mehr, daß Grundstückspekulationen wohl nicht oberste Priorität eines verantwortungsbewußten Bürgermeisters wie Leitenberger - im Gegensatz zu anderen - sein können und sollen.Daß dieser  lieber das Geld der Steuerzahler für Kindergärten, Schulen, Straßenbau ...und zum Wohle aller Bürger , den Älteren und der Jugend , verwendet.

Einmal mehr bewahrheitet sich das Thema meines  Buches .""Mit Nichts zum Erfolg", Verlag Carl Überreuter, 2008.  Wien...
"Die wichtigsten Dinge sind die die wir nicht tun!".
Und daß man nicht mit Steinen werfen soll, wenn man selbst im Glashaus sitzt.
Man könnte sonst fast in Versuchung kommen, gewisse Vorgänge  und Ereignisse um Grundstücksverkäufe bezw. "Transaktionen" ( z.B. von Leibnitzern in Gralla) genauer unter die Lupe zu legen...

Für Interessierte als Beilage die Präsenttation  mit allen Zahlen und Fakten, die eine mehr als deutliche Sprache sprechen.

Denn für Helmut Leitenberger beginnt die Zukunft von Leibnitz  bereits HEUTE...und nicht,  wie auf Plakatwänden des Kontrahenten groß angekündigt , erst nach der Wahl". Denn dafür arbeiten könnte man ja schon HEUTE!