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21.1.2018 : 3:50 : +0100

"... and the winner is: LEIBNITZ!"

Bürgermeister Helmut Leitenberger hat beeindruckend klar gewonnen…Ja und Nein?

Ja – weil es seine vorbildhafte Person als Mensch und Bürgermeister war, die gewählt wurde.
Nein, weil die wahren Sieger alle Leibnitzer und Leibnitzerinnen sind. Sie haben sich als wahrlich „mündige“ Bürger erwiesen, denen man von ganzem Herzen zu ihrer Wahl gratulieren kann! Ihre Zukunft liegt nun in guten Händen. Sie haben mit ihrer weisen Wahl diese mitbestimmt. Ich freue mich für Leibnitz! 


„Glauben kann und muß man nur, was man nicht weiß…!“ lautet einer meiner Erfahrungs-erprobten Grundsätze. Ich habe immer daran geglaubt, daß Helmut Leitenberger wieder zum Bürgermeister gewählt wird – und gehofft, daß es eine absolute Mehrheit wird. Zum Gestalten UND Verwalten!

Aber gewußt habe ich es , bis  Sonntag, 21.03.2010 , Nachmittag , nicht. Aber geglaubt und gehofft. Aus beidem wurde nun Gewissheit, Wissen, das uns alle  beruhigt in die Zukunft blicken läßt.

„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht…“ auch einer jener Grundsätze, die, so alt sie auch sein mögen, sich auch in diesem Wahlkampf bewahrheitet hat. Und daß man den Wähler nie für dümmer halten soll, als man selbst ist.


Eigentlich wollte ich mit diesen überparteilichen Gedanken all‘ das schreiben, was ich in den vergangenen Wochen und Monaten NICHT geschrieben habe, mir aber unter den Fingernägeln gebrannt hat. Daß, sogar gemäß „Zeit im Bild“ vor einigen Tagen ein Verstoß gegen das Kartellrecht kein Kavaliersdelikt sondern ein krimineller Akt ist, daß man nicht vorgeben soll, eine Au schützen zu wollen, obwohl man zuvor eine Straße durch sie hindurch bauen wollte…oder eine Biomasse-Heizanlage populistisch verhindert, obwohl man selbst eine gebaut hat…

Die Liste wäre eindeutig zu lange geworden, da ja auch der andere aus der politischen Versenkung auferstandene Bürgermeister - Mitbewerber mit seinem, bei der SPÖ abgeblitzten  politischen Wendehals Teammitglied einige Kuriositäten dazu beigetragen hat. Nicht nur eine Millionen-teure leere Schmiedgasse-Tiefgarage…

So habe ich mich entschlossen, diese Kommentare lieber dem „Kater Morli“ zu überlassen und ihm nicht das journalistische Futter zu stehlen.

Dafür schreibe ich lieber darüber, daß ich als „Nicht-Roter“ vom Team der SPÖ um Leitenberger und Muchitsch echt beeindruckt war und bin. Das habe ich mir nicht gedacht oder erwartet. Menschen, die zu jeder Tages-oder Nachtzeit zur Verfügung stehen. Die sich – auch als Gemeinderäte – nicht zu schade sind, von Haus zu Haus zu gehen und Frühstückssackerl etc. auszuteilen…

Ich ziehe meinen Hut vor ihnen allen.
Sie bestätigen einen anderen Grundsatz im Leben:
„Die Menschen machen den Unterschied!“

Und nicht das beachtliche  Geld, das von anderen in Plakaten, Postwurfsendungen, Werbegeschenken , den Straßenverkehr behindernde Elektro-Papamobils und dergleichen gesteckt wird. Oder in Werbeslogans, die eine gewisse Peinlichkeit darstellen – Hand auf’s Herz!
Denn da zieht auch die  wehleidige Mitleidsmasche nicht. Ganz im Gegenteil. 

Daß Hans Kindermann nun heroisch die Verantwortung für die erneute Abwahl seiner Person übernimmt entbehrt keineswegs eine gewissen Theatralik. Denn das hätte er bereits vor 5 Jahren machen müssen,  anstatt sich schmollend aus der Politik zurückzuziehen und sich „in keinster Weise  um das Wohl und die Zukunft  von Leibnitz zu kümmern“ . Denn immerhin „verdankte“ es seine Partei damals schon ihm und seinem nicht gerade ehrenhaftem Verhalten u.a. auch KR Gogl gegenüber, daß der Bürgermeistersessel verloren ging.


 „Taten statt Worte“ lautete nun nach 5 Jahren der politischen Abwesenheit die Werbekampagne ,die in erster Linie darauf ausgerichtet war, Bürgermeister Helmut Leitenberger, seine Arbeit und die des gesamten Gemeinderates inklusive ÖVP schlecht zu machen.

Auch das rächt sich, wie man sieht. Denn außer Worte hat man in den letzten Jahren von „Hans“ nichts vernommen. Was darauf schließen läßt, daß er mit „Taten statt Worte“ sich selbst gemeint hat.

Und was die verfehlte Schmutzkübelkampagne betrifft:
 „Wenn man in der Auslage sitzt, dann soll man nicht mit Steinen werfen…“
Auch einer jener uralten aber weisen Sprüche …4Hans. 

Denn das, was man aussendet, das kommt gemäß dem Gesetz von Ursache und Wirkung *stets zu einem zurück. Wie sich erwiesen hat.

Ich freue mich auf jeden Fall auf die kommenden 5 Jahre zusammen mit Helmut Leitenberger. Und auf „Idee, die gehen“! Lassen Sie sich überraschen!      

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 *  Die 7 kosmischen Gesetze nach Hermes  Trismegistos