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20.5.2018 : 19:44 : +0200

Unsichtbare Weg-Begleiter

Ein etwas anderer Roman. Autobiografisch. Schutzengel - gibt's die?

Viktor W. Ziegler

252 Seiten, gebunden - September 2011

ISBN 978-3-9503126-0-7

Auch als e-Book erhältlich!

ISBN 978-3-9503126-0-7

Edition VICART

Buch-Cover Print und E-Book-Version

Sie begleiten uns durch unser Leben… Helfen, die leeren Seiten unseres Lebens-Buches zu füllen. Mit möglichst vielen guten Taten, glücklichen Stunden...lehr-reichen Erlebnissen und mit „Er-Füllung“.
EXPOSÉ
Wie Alexander Ohm, dem Protagonisten der, auf wahre Begebenheiten basierenden Erzählung, sind wir Menschen Zeit unseres Leben auf Reisen. Begleitet stets von meistens „Unsichtbaren Wegbegleitern“.„Sie begleiten uns durch unser Leben. Sie helfen, die leeren Seiten unseres Lebens-Buches zu füllen. Zu füllen mit möglichst vielen guten Taten, glücklichen Stunden, lehr -reichen Erlebnissen. Mit„Er-Füllung!Sie begleiten uns meistens unerkannt. Oft nur als Gedanke oder Schatten der Erinnerung, vielleicht auch als Stimme in uns.Oft aber auch in Menschengestalt. Dann können wir sie erkennen, wenn wir wollen und es zulassen.Sie helfen und schützen – aber achten wir uns, sie zur Erfüllung unsere unerfüllten Wünsche und Träume missbrauchen zu wollen. Und unsere Hoffnungen und unseren Lebensweg nach diesen zu orientieren.Dann sind es nicht sie, die uns ent-täuschen. Das sind wir dann selbst – so schmerzhaft diese Erkenntnis auch sein mag.Auch, dass es für sie weder Raum noch Zeit gibt. Kein Hier und Dort, kein Gestern und kein Morgen. Nur den Augenblick, das Jetzt, in dem wir alle leben. In diesem „etwas anderen Reisebericht“ (Arbeitstitel) erzählt Alexander Ohm von seiner Lebens- Reise. Einer Reise, auf der wir Menschen nie alleine sind. So wie er.auf seinem „Weg“ von Österreich in die Schweiz, Saudi Arabien (mit einem erlebten und überlebten 1.Golfkrieg), Mordanschlag auf ihn, Terror-Anschläge in Ägypten, nach Griechenland und auf die Insel Hydra brachte. Bis hin zu Krebsoperationen und lebensbedrohenden Blutvergiftung und Streptrokokken-Infektion .5 Leben sind es, die Alexander Ohm dank seiner beiden Schutzengel Michael und Andreas von seinem Lebenskonto abbuchen darf, um am Ende als „alter Mann am Fluss“ - womit die Erzählung als A und O, „Anfang=Ende“, auch beginnt – seinen persönlichen Lebens-Sinn gefunden zu haben.Wenn auch in „Romanform“/ „Erzählung“ geschrieben, die zum Teil ungewöhnlichen aber den Tatsachen entsprechenden Erlebnisse können (falls gewünscht...als „etwas anderer Reisebericht“ ) mittels Fotos belegt werden und zeigen eine Welt, die von den meisten Lesern wohl nie kennengelernt werden können. Die Erlebnisse sind großteils etwas „verfärbte“ Realität - die Dialoge mit den beiden Schutzengeln entspringen Momentaufnahmen, Visionen und auch Träumen.. vor allem während Wanderungen in der Mönchsrepublik am Agion Oros – dem Heiligen Berg Athos. Oder auf der ebenso einzigartigen griechischen Insel Hydra, wo zwar Frauen „erlaubt“ sind, dafür jedoch jeglicher Straßenverkehr verboten ist. Und wo man – vor allem in den Wintermonaten – einen 2. Berg Athos und damit den Mönch in sich selbst , finden kann. Auf Hydra freundet sich Alexander Ohm mit dem Mönch des Klosters Propheti Elias an. Dieser war bereits als Novize und Mönch auf Athos, hat diesen aber unter rätselhaften Umständen wieder verlassen . Er rät Alexander Ohm, nach der Bedeutung des Spruchs der Athos Mönche
„Du musst sterben bevor Du stirbst, um nach Deinem Tod nicht zu sterben“
zu suchen. Nicht aus Zwang oder Notwendigkeit, sondern aus freiem Willen, den uns die Schöpfung mit auf unserem Lebensweg gegeben hat. Und um auf dieser jahrelangen Suche auch andere Mysterien des Lebens, von Raum und Zeit,  zu entdecken.
Viktor W. Ziegler ...09/2009



English version:


"Invisible companions - We are never going alone"

Alexander Ohm, the „protagonist“ of this story travels never alone. Like all of us throughout our entire life. Always with our “Invisible companions” besides us. A novel based on true experiences.“They are accompanying and helping us. They help us to fill the empty pages of our "book of life". To fill them with positive thinking and deeds, actions. With a life full of luck, prosperity and health. To overcome the daily problems of all kinds with our own possibilities and energy And to survive – with their help!They are unknown, invisible. Often just a thought, a shadow of our memory or a voice in us. A feeling. But sometimes , if we want, we can see them! Even as human beings reaching their helping hands to us..Sharing their energy with us or just their time.But we should be careful not to misuse them to fulfill only our egoistic wishes and desires. Or to lean back and wait for their help and assistance without our own activity and action. Because than we will be disappointed. Not by them. By ourselves.And we should always take into consideration: for them there is no time and space. No yesterday and tomorrow. Just the present. The “Now” – “the moment” we all are sharing on this planet.On his path through life Alexander Ohm he always had his 2 “invisible companions” at his side. Surviving Saddam Husseins Scud attacks during the the 1. Gulf War in Saudi Arabia, a murderous assault on him, terror – bomb attacks in Egypt or his dangerous cancer operations. He knows: 5 lifes from his “life account” he had already withdrawn. And he had to be careful not to overdraw this account. Alexander Ohm lives in Austria and the beautiful Greek island of Hydra .And he travels at least once a year to the Monk - Republic at the Holy Mount Athos. To the 20 monasteries and different hermitages of the Agion Oros, in northern Greece. Living with the monks and sharing their life for a few days and nights .Learning about their spiritual life and the importance of their famous saying: “You have to die before you die. So not to die when you are dead.”Alexander Ohm could hear and feel his invisible companions. And he could follow their advices. But where ever he has been, where ever he has been going. he never has seen them in reality. Like all of us. 


r an Wer an  Gott glaubt, der kann auch an seine Engel glauben!
Viktor W. Ziegler



„Die Schutzengel unseres Lebensfliegen manchmal so hoch,daß wir sie nicht sehen können. Doch sie verlieren uns niemalsaus den Augen!“

Jean Paul








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Prolog am Fluss

Am Ende seiner Tage saß der alte Mann in Gedanken versunken am Ufer des Flusses und sah auf die unzähligen großen und kleinen Wellen, die an ihm unaufhaltsam vorüber zogen. Sonnenstrahlen blitzten und funkelnden auf ihnen. So, als würden Lichtgestalten auf ihnen reiten, mit ihnen fort getragen werden...um im nächsten Augenblick sofort wieder zu kommen und noch heller zu erstrahlen. Für Momente spiegelte sich das faltige, zerfurchte Gesicht des Mannes auf der Wasseroberfläche. Zusammen mit zwei alles überstrahlenden Lichtgestalten - ehe sie , Augenblicke später , von einer Welle verwischt, mitgenommen wurden. Ein liebevolles Lächeln lag um seinen Mund und die Stille um ihn herum ruhte in ihm. Bilder der Erinnerung zogen an seinem geistigen Auge vorüber. So, wie das Wasser des Flusses, an dessen Ufer er saß. Ganz still war es in und um ihn und doch erfüllt von der monotonen Melodie des endlos fließenden Wassers.Wasser fließen hören, seine unendliche Energie zu verspüren, das war es, was der alte Mann auch aus seiner für ihn nun so weit zurückliegenden Kindheit in Erinnerung hatte. Damals, als er am Ufer noch nach Steinen gesucht und diese so weit wie nur möglich in die Flussmitte geworfen hatte. Wo er Stunden und Tage verbracht hatte, um mit den Weiden und dem Schilf , mit den quakenden Fröschen aber vor allem mit seinen unsichtbaren Spielgefährten und dem stetig dahin fließenden Wasser zu sprechen. Ihm von seinen Freuden und Schmerzen zu erzählen und dabei glücklich zu sein, so aufmerksame und verständnisvolle Zuhörer zu haben. Um von Zeit zu Zeit gluckernde Antwort auf seine kindlichen Fragen zu erhalten. Wie er vermeinte. Das war lange her. Heute war er gekommen, um Abschied zu nehmen. Abschied von seinem ewig dahin fließenden Freund mit all’ seinen auf ihm reitenden strahlenden Wellen-Gefährten. Wie sein Freund, der Fluß, war sein Leben gewesen. Von seiner Geburt , seiner Quelle , einem kleinen Ort im fernen Gebirge, bis hin zu seiner Mündung. Bis hin zu seiner Vereinigung mit einem weit entfernten Meer. Viel hatte er gesehen und erlebt. Viele Probleme, Stromschnellen des Lebens, hatte er gemeistert. In Stauseen geduldig gewartet, Energie produziert und an Menschen weitergegeben. Für Sie gearbeitet. Er hatte Menschen kommen und gehen gesehen, Kriege miterlebt und Freuden und Leiden mit seinen Liebsten geteilt.Jetzt, am Ende seiner Tage, da saß er nun hier am Ufer seines Lebens – Flusses und hörte auf seine vertraute , gluckernde Stimme.„Schön, dass Du gekommen bist...“ klang es da im Säuseln der Wellen während sich die Äste der hohen Weidensträucher wie vor Ehrfurcht im leisen Windhauch verneigten„Schön , Dass Du zu mir gekommen bist. So wie ich , der unaufhaltsam an Dir und Deinem Leben vorüber strömt, jeden Augenblick neu zu Dir komme. Denn Du weißt nie, ob mein Wasser , das Du gerade siehst , das letzte ist, das vorübergeströmt ist oder das erste von dem, das noch kommt.Deine Tage, sind für Dich verflossen , wie mein Wasser. So wie Dein Leben, mit Deinem DaSein , die Gegenwart, jeder Augenblick. Du hast nie gewusst, ob der Augenblick, den Du gerade erlebtest, das Ende vom Gestern oder der Anfang vom Morgen war .Und daher hast Du auch stets im Augenblick gelebt. So wie heute. Jetzt. „ Voll unermesslicher, nie enden wollender Energie , leise rauschend, strömte der Fluss im ewigen Kommen und Gehen seines Wassers Während der alte Mann an seinem Ufer sitzend seinen Kopf auf die Brust gesenkt hatte . So, als würde er zustimmend nicken. Die letzten Worte des Flusses hatte er nicht mehr gehört.Jene, dass der Augenblick, die Gegenwart, das Heute, das Ende vom Gestern und der Anfang vom Morgen sei. Aber das war für ihn jetzt auch nicht mehr so wichtig.Die beiden Lichtgestalten auf den Wellen waren verschwunden...Sein geliebter Fluß hatte sie mit sich mitgenommen. Und mit ihm den alten Mann an seinem Ufer.Zur einer weit entfernten Vereinigung mit einem großen Meer.





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Der Name des alten Mannes am Fluß: Alexander Ohm. „Alex“, wie ihn seine Familie und die wenigen Freunde nannten. Ihn, der bisher eigentlich ein ganz durchschnittlicher Erdenbürger gewesen war.
So zu lesen zumindestens in seinem Lebenslauf. Natürlich hatte er dabei ein paar Einzelheiten unerwähnt gelassen. Er hatte angenommen, dass es niemanden interessiert, dass er bereits viermal verheiratet war – davon mit der ersten Frau gleich zweimal. Oder dass er bereits mindestens 5 Leben von seinem Lebenskonto abgebucht hatte. Wen interessierte schon ein Mordanschlag auf einen Airline Manager in der arabischen Wüste oder Saddam Husseins Scud Raketen , die sein Haus in Ryadh, Saudi Arabiens Hauptstadt, bereits beim ersten Angriff beinahe flach gemacht hätten ( denn den anvisierten Flughafen mit den AWACS Aufklärungsflugzeugen der Amerikaner hatte er ja nicht getroffen) ? Das alles hatte er natürlich ebenso weg gelassen wie die Tatsache, dass er stets überzeugt war, sein Überleben in seinem abenteuerlichen Leben in erster Linie der Unterstützung seiner Schutzengel, seinen „Unsichtbaren Weg-Begleitern“, zu verdanken. Wem hätte er schon erklären können, dass er sich in Gedanken mit ihnen unterhalten konnte? Dass er sie spüren und ihre Stimmen hören konnte? .Man stelle sich vor, ein Airline Manager, der an Schutzengel glaubt.Wer würde mit dieser Fluglinie fliegen`? Man hätte ihn bloß für einen der vielen Spinner gehalten...und genau genommen war er auch einer.
Manchmal. Und das sogar so bewusst.Er genoß es ! Vermutlich hatte er auch darum so wenige Freunde und wurde nie Präsident der Fluglinie , für die er fast 30 Jahre gearbeitet hatte. Vielleicht aber auch, weil er Zeit seines Lebens ein Getriebener war. Angetrieben von sich selbst. Von seinen Wünschen, Hoffnungen, Begierden und Begehren. Karrierestreben gepaart mit Leidenschaft und Laster. Aber gleichzeitig gehemmt von seinen Ängsten. So, als ob man beim Autofahren Gas gibt , aber gleichzeitig auf der Bremse steht. Dass da der Motor drauf geht , das ist wohl klar. Bei Alexander Ohm war es in seinem Leben ähnlich gewesen. Ähnlich, bis er eines Tages….

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